All artists, characters and their images are fictional and AI-generated. All images on this website were generated using artificial intelligence. 

CYRUS D. VALE

Dem Licht versprochen. An die Dunkelheit verloren.

San Francisco, 1976. Die Träume des Summer of Love sind verblasst. Freiheit, Liebe und Frieden haben eine Generation geprägt, doch nicht alle haben in dieser Freiheit ihr Glück gefunden. In dieser Welt lebt Cyrus Donovan Vale. 35 Jahre alt, von beinahe unwirklicher Schönheit und magnetischer Ausstrahlung. Wildes schwarzes Haar, dunkle Augen, Leder und Silber. Ein Mann, in dem Überlegenheit, Melancholie und Erschöpfung miteinander verschmelzen.

Cyrus liebt die Ekstase. Er kennt Ruhm, Leidenschaft, Drogen und Exzesse. Doch nichts davon genügt ihm mehr. Das gewöhnliche Menschsein erscheint ihm unerträglich. Er sucht das Absolute, einen Augenblick jenseits aller Grenzen, in dem er endlich das wirkliche Leben zu berühren glaubt.

Zwei Seelen kämpfen in ihm. Die eine ist wild, dunkel und unersättlich. Die andere verletzlich, voller Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und einem ganz gewöhnlichen Morgen.

Diesen Kampf hört man in seiner Musik: Ein verführerisch warmer Tenor verwandelt sich in entfesselte Hard-Rock-Energie, um anschließend in außergewöhnlich hohe, beinahe geflüsterte Töne aufzusteigen. Seine Gitarren erzählen weiter, wenn ihm selbst die Worte fehlen.

Cyrus weiß, dass seine Selbstzerstörung ihn das Leben kosten könnte. Doch hinter dem strahlenden Rockstar steht ein Mensch, der verzweifelt gerettet werden möchte.

Er ist kein Mann, der den Tod sucht.
Er verlangt so verzweifelt nach dem Leben, dass er auf seinem Weg dorthin alles zu verlieren droht.

Promised to the Light. Lost to the Darkness.

San Francisco, 1976. The dreams of the Summer of Love have faded. Freedom, love, and peace have shaped a generation, but not everyone has found happiness in that freedom. This is the world of Cyrus Donovan Vale.

Thirty-five years old, possessing an almost otherworldly beauty and a magnetic presence. Wild black hair, dark eyes, leather and silver. A man in whom arrogance, melancholy, and exhaustion have become inseparable.

Cyrus craves ecstasy. He has known fame, passion, drugs, and excess. Yet none of it is enough anymore. Ordinary human existence has become unbearable to him. He searches for the absolute, for a moment beyond all boundaries, where he believes he can finally touch what it truly means to be alive.

Two souls are at war within him. One is wild, dark, and insatiable. The other is vulnerable, longing for love, tenderness, and the simple comfort of an ordinary morning.

This struggle echoes through his music: A seductively warm tenor transforms into unleashed hard-rock energy, only to rise into extraordinarily high, almost whispered notes. His guitars continue telling the story when words themselves fail him.

Cyrus knows that his self-destruction could cost him his life.
Yet behind the dazzling rock star stands a human being who desperately longs to be saved.

He is not a man searching for death. 
He is a man who longs for life so desperately that he risks losing everything in his pursuit of it.

 



INFINITY IN MY BLOOD

It begins almost in silence. An electric guitar, a vulnerable voice, and a question born from the depths of despair:
“Is there a world beyond this pain?”
Infinity in My Blood tells the story of a man who believes he has found something in the heroin-induced high that life itself could never give him: a moment without fear, suffering, or the weight of his past. A fleeting glimpse of infinity. But eternity lasts only a moment. Then the emptiness, the pain, and the darkness return.
Cyrus draws us into his merciless inner struggle. His two voices seem to speak to one another. One seduces, demands, and promises salvation. The other pleads in dizzying, breathlessly delicate high notes, begging not to be lost. The music grows with this struggle. Quiet guitar melodies give way to passionate passages of rock. His voice rises, explodes, collapses, and struggles to its feet once more. In epic electric guitar solos, the instruments tell the story of everything he can barely bring himself to say.
Then the rock star's facade finally shatters: “I don't want heaven. Let me stay. I want an ordinary day.”
He does not want heaven. He wants to stay. To witness another sunrise, feel the rain against his skin, drink a cup of coffee, love another human being.
And finally, his voice screams in defiance of the darkness: “I WANT TO LIVE!
Infinity in My Blood* does not glorify addiction. It reveals its allure, its cruelty, and the individual trapped within it.
It is a song that does not invite us to admire the downward spiral, but rather stirs a desperate desire to reach out a hand to the person caught in its grip.

Unendlichkeit im Blut

Es beginnt beinahe lautlos. Eine E-Gitarre, eine verletzliche Stimme und eine Frage aus tiefster Verzweiflung:
„Is there a world beyond this pain?“ -
„Gibt es eine Welt jenseits dieses Schmerzes?“
Infinity in My Blood erzählt von einem Mann, der glaubt, im Rausch des Heroins etwas gefunden zu haben, das ihm das Leben niemals geben konnte: einen Augenblick ohne Angst, Leid und Vergangenheit. Einen flüchtigen Vorgeschmack auf die Unendlichkeit. Doch die Ewigkeit dauert nur einen Augenblick. Dann kehren Leere, Schmerz und Dunkelheit zurück. Cyrus lässt uns an seinem erbarmungslosen inneren Kampf teilhaben. Seine beiden Stimmen scheinen miteinander zu sprechen. Die eine verführt, fordert und verspricht Erlösung. Die andere fleht in schwindelerregenden, hauchzarten Höhen darum, nicht verloren zu gehen. Die Musik wächst mit diesem Kampf. Aus leisen Gitarrenklängen werden leidenschaftliche Rockpassagen. Seine Stimme steigt, explodiert, bricht zusammen und bäumt sich erneut auf. In epischen E-Gitarrensoli erzählen die Instrumente, was er kaum noch auszusprechen vermag.  Dann zerbricht die Fassade des Rockstars:
„I don't want heaven. Let me stay. I want an ordinary day.“ -
„Ich will den Himmel nicht. Lass mich hierbleiben. Ich möchte einen ganz gewöhnlichen Tag.“
Er möchte keinen Himmel. Er möchte bleiben. Einen Sonnenaufgang erleben, den Regen auf seiner Haut spüren, einen Kaffee trinken, einen Menschen lieben.
Und schließlich schreit seine Stimme gegen die Dunkelheit an: „I WANT TO LIVE!“ -
„ICH WILL LEBEN!“
Infinity in My Blood verherrlicht nicht die Sucht. Es zeigt ihre Verführung, ihre Grausamkeit und den Menschen, der darin gefangen ist.
Es ist ein Lied, das uns nicht den Absturz bewundern lässt, sondern den verzweifelten Wunsch weckt, dem Menschen darin die Hand zu reichen.


DANTE'S TAXI

Cyrus D. Vale

Some journeys have no road back.
After a bitter argument, a man walks away from the woman he loves, too proud to return. He steps into a waiting taxi.
The driver smiles. A forgotten woman's shoe, mysterious handprints on fogged windows, and a strange word: ETNAD. The city disappears. The doors are locked. There is no escape. Then the driver reveals his name:
“My name... is Dante.”
But beneath this terrifying journey lies a much deeper story.
The nameless passenger represents Cyrus D. Vale himself. The taxi symbolizes his heroin addiction.
He entered willingly, seduced by the promise of escaping human suffering. But what once seemed like freedom has become an inescapable prison. Dante is his sinister guide, leading him deeper and deeper, circle after circle, into the depths of Hell. With every turn, Cyrus drifts further away from life, love, and the man he once was. Only when there is no turning back does he realize what he has truly lost.
Because sometimes Hell isn't the fire. Sometimes it's everything we never had the chance to say.
Dante's Taxi is a haunting 1970s psychedelic rock ballad about addiction, guilt, lost love, and the desperate longing for redemption.
Cyrus isn't simply telling a horror story. He is turning his own addiction into a journey through Hell, inviting the listener to experience the terrifying loss of control.
Infinity in My Blood tells the story of addiction's seductive promise.

Dante's Taxi tells the story of a man who can no longer escape it.

DANTE'S TAXI

San Francisco, 1976. Nach einem heftigen Streit verlässt ein Mann aus falschem Stolz die Frau, die er liebt, und steigt in ein wartendes Taxi. Der Fahrer lächelt. Ein verlorener Damenschuh, fremde Handabdrücke auf den beschlagenen Scheiben und ein rätselhaftes Wort: ETNAD.
Die Stadt verschwindet. Die Türen sind verriegelt. Kein Weg zurück. Dann nennt der Fahrer seinen Namen:
„My name... is Dante.“
Doch diese unheimliche Fahrt erzählt eine viel tiefere Geschichte.
Der namenlose Fahrgast ist Cyrus D. Vale selbst. Das Taxi verkörpert seine Heroinsucht.
Er ist freiwillig eingestiegen, verführt vom Versprechen, seinem menschlichen Leiden entkommen zu können. Doch längst hat er die Kontrolle verloren. 
Dante ist sein unheimlicher Begleiter auf einer Reise, die ihn immer tiefer hinabführt, Kreis um Kreis, in die Abgründe der Hölle. Mit jeder Kurve entfernt sich Cyrus weiter vom Leben, von der Liebe und von dem Menschen, der er einmal war.
Erst als es kein Zurück mehr gibt, begreift er, was er wirklich verloren hat.

Denn manchmal ist die Hölle nicht das Feuer. Manchmal ist sie das, was wir nicht mehr sagen konnten.

Dante's Taxi ist eine düstere Rockballade über Sucht, Schuld, verlorene Liebe und den verzweifelten Wunsch nach Erlösung.

HOLLOW SUN - HOHLE SONNE

Cyrus D. Vale

Eine Liebe, die ihn retten könnte. Ein Mann, der sie von ganzem Herzen liebt und doch nicht lieben darf.

Cyrus begegnet einer jungen Frau, deren aufrichtige, bedingungslose Liebe selbst seine dunkle Seele berührt. Sie sieht nicht den gefeierten Rockstar, nicht den Verführer oder den Mann der Exzesse. Sie sieht den Menschen dahinter. Und sie liebt ihn. Auch Cyrus liebt sie. Tiefer, als er es jemals für möglich gehalten hätte.

Sie folgt seiner Tournee, bewegt sich in seinem Umfeld, ist bei Konzerten und hinter den Bühnen immer wieder in seiner Nähe. Er kann ihr kaum entkommen. Und eigentlich will er das auch nicht.

Doch Cyrus kennt seine Abgründe. Seine Sucht, seine Rastlosigkeit, seine zerstörerische Sehnsucht nach dem nächsten Rausch. Er weiß, wie leicht er sie in seine Dunkelheit hineinziehen könnte.

Also entzieht er sich ihr. Nicht, weil er sie nicht liebt, sondern weil er sie vor sich selbst schützen will.

Jede Begegnung wird zur Zerreißprobe. Ein Blick, ein Lächeln, eine zufällige Berührung. Die Nähe einer Frau, die er mehr als alles andere begehrt und die er dennoch nicht an sich heranlassen will.

Ein täglicher, süßer, beinahe wahnsinniger Schmerz.

Doch ausgerechnet dieser Schmerz schenkt Cyrus etwas, das er längst verloren glaubte: das Gefühl, wirklich lebendig zu sein. Er spürt sein Herz, seine Sehnsucht, seine Menschlichkeit. Zum ersten Mal seit langer Zeit braucht er keinen Rausch, um überhaupt noch etwas zu empfinden. Und so beginnt er, sich an diesen Schmerz zu klammern.

Bis auch er langsam verblasst. Was bleibt, ist eine Leere, tiefer als alles zuvor. Selbst die Liebe vermag ihn nicht mehr zu erreichen. Die Sonne scheint noch immer, doch ihre Wärme ist verschwunden. Sie wird zu einer hohlen, schwarzen Sonne, die seine letzten Gefühle und Hoffnungen verschlingt.

In einer epischen, von leidenschaftlichen E-Gitarren und einer dunklen Hammond-Orgel getragenen Rockballade kämpfen Cyrus' zwei Stimmen zwischen Liebe, Verzicht, ekstatischem Schmerz und völliger Hoffnungslosigkeit.

„I saved her dawn, I lost my own.“

Ich rettete ihren Morgen und verlor meinen eigenen.

Hollow Sun ist die Geschichte eines Mannes, der seine große Liebe jeden Tag vor Augen hat, sie jeden Tag aufs Neue begehrt und sich dennoch immer wieder von ihr abwendet. Aus Liebe zu ihr. Aus Angst vor sich selbst.

Und der schließlich erkennt, dass selbst der tiefste Schmerz verblassen kann, während die Liebe bleibt.

HOLLOW SUN

Cyrus D. Vale

A love that could save him. A man who loves her with all his heart, yet cannot allow himself to be with her.
Cyrus meets a young woman whose sincere, unconditional love touches even the darkest corners of his soul. She sees beyond the celebrated rock star, beyond the seducer and the man of excess. She sees the human being beneath it all. And she loves him. Cyrus loves her too. More deeply than he ever thought possible.

She follows his tour, moves within his circle, and is constantly nearby, at concerts, backstage, and in the long nights between performances. He can barely escape her presence. And deep down, he doesn't want to.
But Cyrus knows his own demons. His addiction, his restlessness, his destructive hunger for the next rush. He knows how easily he could drag her down into his darkness.
So he keeps his distance. Not because he doesn't love her, but because he wants to protect her from himself.

Every encounter becomes an unbearable struggle. A glance, a smile, an accidental touch. The closeness of a woman he desires more than anything, yet refuses to let into his life.
A daily, sweet, almost maddening agony.
And yet, this very pain gives Cyrus something he thought he had lost forever: the feeling of truly being alive. He feels his heart, his longing, his humanity. For the first time in years, he doesn't need a drug-induced high simply to feel something. And so he begins to cling to the pain itself. Until even that slowly fades.

What remains is an emptiness deeper than anything he has ever known. Not even love can reach him anymore. The sun still shines, but its warmth has vanished. It becomes a hollow, black sun, consuming the last of his feelings and hopes. In an epic rock ballad driven by passionate electric guitars and a haunting Hammond organ, Cyrus's two inner voices struggle between love, sacrifice, ecstatic pain, and utter hopelessness.

“I saved her dawn, I lost my own.”

He saved her tomorrow, only to lose his own.

Hollow Sun tells the story of a man who sees the love of his life every single day, longs for her with every breath, yet turns away from her again and again. Out of love for her. Out of fear of himself.

And who finally discovers that even the deepest pain can fade, while love remains.