Album "RÚNUFALL"

An album like a runestone: raw, dark, sacred. Each song is a chapter of myth, history, and humanity – voices from a world not gone, but still alive within us.

  1. “Rúnufall” – Odin speaks from the depths of Yggdrasil. Nine nights he hangs, pierced by his spear, alone in darkness. The runes are no gift – they are endured. In the death of the old self, knowledge is revealed.

  2. “Snör og sterk – hún stingur í sjó” – the song of the ship. Born of fire and wood, it defies Ægir’s waves, Rán’s net, and Jörmungandr’s grip. It lives because its soul sings.

  3. “Ragnar, þú féllst” – Aslaug’s lament. Seeress, daughter of heroes, wife of Ragnar. She foresees his death in the serpent pit, feels the loss no vision can prevent – and yet she stands unbroken in her gift.

  4. “Hamarr slær!” – a vow before battle. Drums like oarstrokes, voices like thunder. Egil Skallagrímsson leads his men into the unknown. Fear and courage merge in the cry: The hammer strikes!

  5. “Freydís – Ég berst!” – the daughter of Erik the Red, proud and unyielding. Pregnant, alone, she seizes the sword. Her cry is not weakness, but resolve: I fight!

  6. “Brú Bifröstar” – a man stands before the rainbow bridge, Valhalla within reach. Yet he does not cross. He chooses love over glory, loyalty over honor. A song of staying, not of falling.

  7. “Sverð mitt og silki” – from the Varangians to the Greeks. A journey through rivers, cities, and longing. Runes carved into the walls of Miklagarðr – traces of love, loss, and hope.

8.+9. “Barnið mitt – ei stríð” – From the depths of history, Eydís speaks. Left behind on the shore, pregnant, alone, she refuses the sacrifice. Her song is no call to war, but a quiet rebellion for the life of her child.

Album

Album "RÚNUFALL"

Ein Album wie ein Runenstein: rau, dunkel, heilig. Jeder Song ist ein Kapitel aus Mythos, Geschichte und Menschlichkeit – Stimmen aus einer Welt, die nicht vergangen ist, sondern in uns weiterlebt.

  1. Rúnufall“ – Odin spricht aus den Tiefen von Yggdrasil. Neun Nächte hängt er, durchbohrt vom Speer, allein in Dunkelheit. Die Runen sind kein Geschenk – sie werden erlitten. Im Tod des alten Ichs offenbart sich Wissen.

  2. „Snör og sterk – hún stingur í sjó“ – das Lied des Schiffes. Geboren aus Feuer und Holz, trotzt es Ægirs Wellen, Ráns Netz und Jörmungandrs Umklammerung. Es lebt, weil seine Seele singt.

  3. „Ragnar, þú féllst“ – Aslaugs Klagelied. Seherin, Tochter von Helden, Frau Ragnars. Sie sieht den Tod in der Schlangengrube, spürt den Verlust, der keine Rettung kennt – und bleibt dennoch aufrecht in ihrer Gabe.

  4. „Hamarr slær!“ – ein Schwur vor der Schlacht. Trommeln wie Ruderschläge, Stimmen wie Donner. Egil Skallagrímsson führt seine Männer ins Ungewisse. Angst und Mut verschmelzen im Ruf: Der Hammer schlägt!

  5. „Freydís – Ég berst!“ – die Tochter Eriks des Roten, stolz und unbeugsam. Schwanger, allein, greift sie zum Schwert. Ihr Ruf ist nicht Schwäche, sondern Entschlossenheit: Ich kämpfe!

  6. „Brú Bifröstar“ – ein Mann steht vor der Regenbogenbrücke, Valhalla zum Greifen nah. Doch er geht nicht. Er wählt Liebe über Ruhm, Treue über Ehre. Ein Lied vom Bleiben, nicht vom Fallen.

  7. „Sverð mitt og silki“ – von den Warägern zu den Griechen. Eine Reise durch Flüsse, Städte und Sehnsucht. Runen an den Mauern von Miklagarðr – Spuren von Liebe, Verlust und Hoffnung.

8.+9. „Barnið mitt – ei stríð“ – Aus den Tiefen der Geschichte spricht Eydís. Am Ufer zurückgeblieben, schwanger, allein, verweigert sie sich dem Opfer. Ihr Lied ist kein Ruf zur Schlacht, sondern ein stiller Aufstand für das Leben ihres Kindes.

 


Album „Augnablik eilífðar“

An album like a saga: filled with fire, fate, and voices of the gods. Each song is a gateway into the myths of the North – raw, poetic, eternal.

  1. “Óðinn, faðir, einnaugað ljós!” – Odin, Father, One-Eyed Light
    In the glow of the fire, warriors raise their voices, swords clash on shields, and the call to Odin resounds like a vow. A song of courage, unity, and the coming storm.

  2. “Ragnarök, Veröld mun brenna” – Ragnarök, the World Will Burn
    The Völva speaks of beginning and end, of Baldr’s death and the rebirth of the world. A song of downfall – and of renewal.

  3. “Hlæjandi skal ek deyja” – Laughing I Shall Die
    Ragnar Lodbrok’s final words in the serpent pit. No pleading, only defiance. Drums beat like the heart of execution, and above all his laughter rings out.

  4. “Lindisfarne”
    793: the monastery burns, monks sing, warriors roar. Yet one hesitates – and sees in the enemy a faith stronger than steel.

  5. “Börn bölvunar!” – Children of the Curse!
    They are the outcast, the forsaken, born in the shadow of gods and men. A song of damnation and inheritance, of pain – and of the strength to endure.

  6. “Við lyftum hornum” – We Raise the Horns
    A drinking song of responsibility. Not only for joy and glory, but for the fallen. Every cry of “Skål!” is a vow never to forget them.

  7. “Í ljóðum lifa þeir” – In Songs They Live
    Egil Skallagrímsson’s lament for his sons – and Þorgerðr’s strength that saved him. A song of survival in memory and verse.

  8. “Steinn minn, hjarta mitt!” – My Stone, My Heart!
    A woman confides in an ancient menhir. It is silent, yet it bears her grief – as it has for millennia. A song of longing, trust, and quiet endurance.

  9. “Augnablik eilífðar” – A Moment of Eternity
    The voice of a Valkyrie, since the dawn a guardian between life and death. She chooses, she carries, she never forgets – yet she does not feel. Until she meets a warrior who is different: fallen, and yet alive in the heartbeat between worlds.
    In this moment, time stands still. No Valhalla, no earth, only a space in which love becomes possible. A moment of eternity – that does not fade.

Album „Augnablik eilífðar“

Ein Album wie eine Saga: voller Feuer, Schicksal und Götterstimmen. Jeder Song ist ein Tor in die Mythen des Nordens – rau, poetisch, unvergänglich.

  1. „Óðinn, faðir, einnaugað ljós!“ – Odin, Vater, einäugiges Licht
    Im Schein des Feuers erheben Krieger ihre Stimmen, Schwerter schlagen auf Schilde, der Ruf zu Odin hallt wie ein Schwur. Ein Lied von Mut, Einheit und dem nahen Sturm.

  2. „Ragnarök, Veröld mun brenna“ – Ragnarök, die Welt wird brennen
    Die Völva spricht von Anbeginn und Ende, vom Tod Baldurs bis zur Wiedergeburt der Welt. Ein Lied vom Untergang – und vom Neubeginn.

  3. „Hlæjandi skal ek deyja“ – Lachend werd ich sterben
    Ragnar Lodbroks letztes Wort in der Schlangengrube. Kein Flehen, nur Trotz. Trommeln wie das Herz der Hinrichtung, und über allem hallt sein Lachen.

  4. „Lindisfarne“
    793: das Kloster brennt, Mönche singen, Krieger schreien. Doch einer zögert – und entdeckt im Feind den Glauben, der stärker ist als Stahl.

  5. „Börn bölvunar!“ – Kinder des Fluchs!
    Sie sind die Verstoßenen, die Verfluchten, geboren im Schatten von Göttern und Menschen. Ein Lied von Verdammnis und Erbe, von Schmerz – und von der Kraft, trotz allem zu bestehen.

  6. „Við lyftum hornum“ – Wir heben die Hörner
    Ein Trinklied der Verantwortung. Nicht nur für Freude und Ruhm, sondern für die Gefallenen. Jeder Ruf „Skål!“ ein Schwur, sie nicht zu vergessen.

  7. „Í ljóðum lifa þeir“ – In Liedern leben sie
    Egil Skallagrímssons Klage um seine Söhne – und Þorgerðrs Stärke, die ihn rettet. Ein Lied vom Fortleben in Erinnerung und Gesang.

  8. „Steinn minn, hjarta mitt!“ – Mein Stein, mein Herz!
    Eine Frau vertraut sich einem uralten Menhir an. Er schweigt, doch er trägt ihr Leid – wie seit Jahrtausenden. Ein Lied von Sehnsucht, Vertrauen und stillem Durchhalten.

  9. „Augnablik eilífðar“ – Augenblick der Ewigkeit
    Die Stimme einer Walküre, seit Anbeginn Wächterin zwischen Leben und Tod. Sie wählt, sie trägt, sie vergisst nicht – doch sie fühlt nicht. Bis sie einem Krieger begegnet, der anders ist: gefallen, und doch lebendig im Herzschlag zwischen den Welten.
    In diesem Augenblick hält die Zeit an. Kein Valhalla, keine Erde, nur ein Zwischenraum, in dem Liebe möglich wird. Ein Augenblick der Ewigkeit – der nicht vergeht.


The Eyes of the Sorcerer / Seer

Albúm eins og saga: fullt af eldi, örlögum og röddum goðanna. Hvert lag er hlið inn í goðsagnir Norðursins – hrjúft, ljóðrænt, ódauðlegt.

Album

Coming

in March 2026

Die Augen des Zauberers / Sehers

Ein Album wie eine Saga: voller Feuer, Schicksal und Götterstimmen. Jeder Song ist ein Tor in die Mythen des Nordens – rau, poetisch, unvergänglich.

  1. "Sjónir Seiðmannsins"Ein uralter Schamanen-Sänger beschwört in rauem Summen und kehligem Gesang Runen, Feuer und das Schicksal der Krieger, während „Hammaborg“ als frostige, mythische Schwelle auftaucht. Der Refrain macht klar: Helden vergehen, doch das Lied bleibt als einziges Erbe und bewahrt Mut, Eid und Namen gegen das Vergessen. Am Ende flüstert die Stimme aus der Asche, dass nicht Blut oder Gold überdauert, sondern nur der Klang, der in die Ewigkeit weiterlebt.
  2. "Hver dagur ber hinn forna hljóm!" - Eine junge Frau singt leicht und freundlich, fast tänzerisch, und geht unbeschwert durch die Wochentage wie durch einen hellen Reigen. Holzklänge und Knochenflöte geben dem Ganzen einen natürlichen, fast märchenhaften Puls, während zartes Background-Humming wie Sonnenlicht durch Blätter schimmert. So werden Sól, Máni, Týr, Óðinn, Þór und Frigg nicht düster beschworen, sondern als warme Begleiter gefeiert, bis die Woche wie ein kleiner, glücklicher Zauberkreis schließt.
  3. xxx
  4. "Í lok elds þíns" - Tiefe, traurige Tribal-Drums eröffnen den Raum, dann bricht eine weibliche Stimme leise und zerrissen hervor und erzählt von Abschied, Asche und dem Moment, in dem nichts mehr bleibt. Im Refrain wird das Feuer zur Grabstätte: Rauch steigt kalt auf, das Licht erlischt, und trotz Gebet kommt kein Antwortlaut zurück, nur Echo und Frost im Herzen. Die Bridge flüstert den letzten Schwur in die Dunkelheit, bis im Finale unser „WIR“ stirbt, der letzte Funke verstummt und ein trockener Woodblock, ein tiefer Schlag, Cello und Fiedel das Ende versiegeln.
  5. "Frigg min!" - Nicht nur eine Frau betet hier: Ein Frauenchor steht für alle Frauen des Dorfes, deren Männer auf Viking sind, und ihr gemeinsamer Ruf zu Frigg wird zum Schutzkreis aus Stimmen. Die Solistin erzählt die kleinen, harten Bilder daheim, Regen, Frost, Kinder im Schlaf, leere Hände, und der Chor trägt darunter dieselbe Hoffnung, ruhig, rituell, unbeirrbar. Mit jedem Refrain wächst das „Wir“ der Wartenden, bis am Ende nur noch der Wunsch bleibt: Frigg möge die Männer über Meer und Sturm hinweg gesund nach Hause führen.
  6. „Sky yfir mer“ - ist ein leises, schwebendes Stück aus Summen und Flüstern, in dem eine Stimme im Heidekraut liegt und ihre unerzählte Liebessaga in die Wolken schreibt. Der Refrain macht die Wolken zu Boten: Sie ziehen zum Geliebten, tanzen frei durch Zeit und Ort, während das Herz der Sängerin ungesehen bleibt und nur der Wind die Worte bewahrt. Ein kleiner, kraftvoller Frauenchor ruft „SKY YFIR MER“ wie ein Echo des Himmels und hebt die zarte Melancholie zu einem weiten, träumenden Horizont.
  7. xxx
  8. "Rúnufall – Bergmál hugleiðslu" - (Echo der Meditation) ist eine mystisch-meditative Neuinterpretation des Liedes und erzählt Odins dunkelste Einweihung: neun Nächte hängt er am Weltenbaum Yggdrasil, von seinem eigenen Speer verwundet, ohne Trost, ohne Licht. Die Runen werden nicht gelernt, sondern ertragen und empfangen, in Schmerz, Einsamkeit und im Sterben des alten Selbst. In dieser Version spricht nicht ein Mensch, sondern Odin selbst: rau, vom Wind der neun Welten gezeichnet, weil Wissen nur dem zufällt, der alles verloren hat. 

Then came the longships

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Tha Langscipu Comon

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Dann kamen die Langschiffe

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Niflheim – The Jötunn’s Last Revenge

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